Naturfreundehaus Mollseifen

....nachhaltig sanft

 
 

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Klasse(n) Gemeinschaft!

Spaß, Energie und Freude sind der Gewinn einer lebendigen bietet viele Impulse zur Stärkung des Zusammenhalts. Ohne sich zu exponieren üben die Teilnehmer ihr Vertrauen zueinander. In den spannenden Aktionen, draußen im Gelände, wird spielerisch die Kommunikation untereinander in Schwung gebracht. Der Sinn, miteinander zu kooperieren ist in der Praxis unmittelbar greifbar, denn ohne Zusammenarbeit kommt die Gruppe nicht weit. Die beiden leitenden Teamer moderieren die Aktivitäten und unterstützen dabei die konstruktive, positive Atmosphäre.
Die Übungen sind so zusammen gestellt, dass sehr unterschiedliche Fertigkeiten und Fhigkeiten der Teilnehmer angefragt werden. So sind gemeinsam Strategien zu entwickeln und der sinnvolle Einsatz von Materialien zu klären. Es müssen Ressourcen und die eigenen Kompetenzen              eingeschätzt werden.

Ziele:

• Gefördert werden z.B. auf körperlicher Ebene die verschiedensten Bereiche der Motorik, das Balancegefühl und die körperliche Fitness.

• Individuell wird die Eigen- und Fremdwahrnehmung unterstützt, die Selbsteinschätzung und das Selbstvertrauen

• Die Stärkung der sozialen Kompetenzen in den zentralen Feldern der Kommunikation und Kooperation.        

3- und 5 Tage Klassenaufenthalt mit jeweils 1,5 bzw. 2,5 Tagen Programmzeit
 

Ablauf:

1. Tag
Kennenlernen des Hauses und der Umgebung
Freizeit

2. Tag
Programmstart mit kleinen Aufwärmaktionen.
Einleitung: „Welche Voraussetzungen braucht eine „Klasse(n) Gemeinschaft“? Wie schätzt die Klasse sich ein?
Bei einer ersten Tour ins Gelände finden Vertrauensübungen und Kooperationsaktionen statt. Mit einfachen Hilfsmitteln wie Bällen, Tüchern, Fahrradreifen und Seilen sind die Teilnehmer gefordert sich zu organisieren. Die Teamer stimmen diese Aktivitäten sowie auch alle weiteren auf die aktuelle Situation in der Gruppe ab.
Mittagessen im Naturfreundehaus.
Am und im Wald finden die ersten größeren Kooperationsaufgaben statt. Es gilt z.B.einen Bereich zu überqueren, der mit den Füßen nicht berührt werden darf. Hierfür sind mehrere Möglichkeiten verfügbar. Anschließend findet eine Kurzreflexion statt.

3. Tag
Nach der Einstiegsaktion sind alle Teilnehmer gefordert, sich als Konstrukteure einzusetzen. Wenn es das Wetter zulässt, kann der Bau einer „Wasser-Pipeline“ auf dem Programm stehen. Doch auch das Konstruieren einer begehbaren Brücke oder eines Seil – Hochsitzes sind als Highlights möglich.
Abschlussreflexion und Verabschiedung

Fortsetzung für die 2,5 Tage Programmzeit
 

Mittagessen im Naturfreundehaus
Mit der „brennenden Liane“ starten wir in den Nachmittag. Hier ist ein wenig Rhythmusgefühl hilfreich. Wer das nicht so gut kann, kommt durch seine Mithelfer schnell in den Takt.
Im „Waldlabyrinth“ sind anschließend zwei oder mehr Gruppen im Einsatz und unterstützen sich gegenseitig bei der Suche nach dem verborgenen Ausgang.


4. Tag
Der letzte Vormittag steht ganz im Zeichen des Feuers.
Nach einer Vorführung der Feuermacher werden in Kleingruppen alle Materialien zusammen gestellt, die für die Kunst des Feuermachens benötigt werden. Ob Feuerstein, Schlageisen oder Magnesium – hier kann selbst ausprobiert werden und jeder hilft, damit der Funke überspringt.
Am Lagerfeuer findet dann die Abschlussrunde statt.